Wichtiger Hinweis: Wir sind keine Ärzte, stellen keine Diagnosen, geben keine Therapie-Empfehlungen und machen kein Heilversprechen. Wir teilen hier persönliche Erfahrungen, Denkanstöße und frei im Internet verfügbare Informationen. Wenn du starke/neu auftretende Symptome hast (z. B. Brustschmerz, Atemnot, neurologische Ausfälle), lass das bitte ärztlich abklären.
Meine Geschichte: Als „Erholung“ plötzlich nicht mehr erholte
Etwa ein halbes Jahr nach Beginn der Corona-Impfkampagne habe ich gemerkt, dass sich mein Körper verändert hat. Ein Tag am Strand war früher wie ein Reset-Knopf. Plötzlich war es anders: Nach dem Strandtag brauchte ich einen ganzen Tag, um mich vom Strandtag zu erholen.
Dann kamen Muster dazu, die ich vorher nicht kannte:
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- Menschenansammlungen (Strand, volle Supermärkte, Kirche) fühlten sich nicht nur anstrengend an, sie lösten teils wiederkehrende Symptome aus.
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- Besonders auffällig war für mich auch: enger Kontakt (z. B. während einer einstündigen Autofahrt) – danach immer wieder ähnliche Beschwerden.
Typischer Ablauf bei mir:
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- rote Augen / geplatzte Äderchen
- rote Augen / geplatzte Äderchen
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- danach dumpfe, schwer zuzuordnende Kopfschmerzen
- danach dumpfe, schwer zuzuordnende Kopfschmerzen
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- am nächsten Tag komplette Erschöpfung
Ich habe über die Zeit verstanden: Ich bin damit nicht allein. Persönliche Freunde hier auf der Insel berichteten Ähnliches. Und im Internet schreiben seither auch zu Hauf ungeimpfte Personen über Symptome wie etwa verstärkte Regelblutungen, starke Regelschmerzen, Hautausschläge, Schwindel, Herzprobleme etc., nach Kontakt mit Geimpften. Hier scheint also tatsächlich eine Übertragung von etwas stattzufinden, das auch bei Ungeimpften zu gesundheitlichen Problemen führen kann.
Ich habe gelernt, damit praktisch umzugehen – mit Lifestyle-Prinzipien und Vermeidungsstrategien. Zum Beispiel: Wenn ich zum Baumarkt muss, dann fahre ich morgens um 7 Uhr, wenn er aufmacht – frische Luft, wenig Menschen, kurze Zeit „drin“, schnell wieder raus.
Ja: Das hat mein Leben verändert. Ich verreise nicht mehr so wie früher und lebe heute sehr zurückgezogen in den Bergen und das Bewusstsein für Gesundheit ist noch geschärfter als vorher. Und ich habe etwas Unerwartetes darin entdeckt: Diese Abtrennung von „der Welt“ kann auch eine Chance sein – mehr Fokus auf Gott, mehr Ruhe, mehr Klarheit.
In diesem Artikel teile ich meine persönlichen Erfahrungen und alle Erkenntnisse, die ich im Laufe der Zeit in dieser Sache gewonnen habe. Er dient zur Orientierung. Und er soll dich ermutigen, über Dinge nachzudenken, die du vielleicht so noch nicht betrachtet hast. Und vor allem soll er Betroffenen eine wertvolle Hilfestellung sein und Hoffnung geben.
Was sind Spike-Proteine?
Prof. Dr. Stefan Hockerts erklärt: “Das Spike-Protein” gibt es nicht. Es gibt eine schier unzählbare Variabilität davon. Und sie sind auch nicht neu. Es gibt sie nicht nur auf Corona-Viren, sondern auch auf anderen Viren. Sie werden in der Literatur seit über 20 Jahren beschrieben. Sie bewerkstelligen, ähnlich wie ein Schlüssel-Schloss-Prinzip den Zugang in eine Zelle. Spike-Proteine sind nur eine von zahlreichen genetischen Informationen, die ein Corona-Virus auf seiner Oberfläche trägt und das Immunsystem kann das auch erkennen.
Spike-Proteine sind neurotoxisch, sie wirken also krankmachend auf unser Nervensystem. Sie verbinden sich gern mit Membranen, also trennendem Gewebe und stoppen dort die körpereigene elektrische Leitfähigkeit, womit zum Beispiel auch der oft beschriebene Geschmacksverlust erklärt werden kann. Spikes stellen für den Menschen eine Gefährdung dar, wenn die Dosis und die Dauer der Belastung hoch ist.
Normalerweise ist dies aber im Verlauf einer normalen Atemwegserkrankung im Körper lokal begrenzt und die Erkrankung ist nach ein paar Tagen wieder vorbei. Durch die mRNA-Impfung, die vielmehr als Gen-Therapie bezeichnet werden sollte, wird der menschliche Organismus aber nachweislich gezwungen, monatelang, ja teilweise sogar über 2-3 Jahre hinweg Spike-Proteine im ganzen Körper verteilt herzustellen.
So wurde zum Beispiel gezeigt, dass in vielen Fällen Spike-Proteine die Samen in den Hoden ersetzt haben und dass dort auf einmal nichts anderes mehr produziert wird. Wir haben also nun eine sehr hohe Konzentration der Spikes im ganzen Körper und dies ist eine andere Situation als bei einer normalen Atemwegsinfektion. Die Dosis macht hier über einen langen Zeitraum das Gift und führt zu einer Überbeanspruchung bis hin zum Zusammenbruch des Immunsystems.
Je nach Konstitution des Immunsystems verschiedener Menschen, kommen die Körper auch unterschiedlich damit klar. Wer also gesünder lebt und/ oder eine stabilere Psyche bzw. stabileres Nervensystem als andere Menschen hat, kann einem solchen Angriff auch mehr entgegensetzen.
Spike-Proteine replizieren sich nicht von allein, doch wenn der Körper nach dieser Gen-Therapie nun immer wieder Spikes nachproduziert, ist das vergleichbar mit einem Fass ohne Boden. Wir müssen dann warten, bis sich die injizierte mRNA erschöpft hat, doch leider wurde sie von der Industrie sehr stabil entwickelt. Prof. Dr. Hockerts vertritt die Meinung, dass man diesen Angriff auf seine Gesundheit überstanden hat, wenn man ein Jahr nach der Injektion keine akuten Schäden mehr hat. Leider kann es dennoch passieren, dass neurologische Schäden bleiben, selbst wenn das verursachende Spike-Protein längst schon wieder weg ist, vergleichbar mit einer Beule am Auto.
Long Covid, Post Vac, „Spikeopathie“ & Shedding – was ist was?
Long Covid (Post-COVID-19 Condition)
Long Covid wird von WHO/CDC als lang anhaltende Folge nach einer SARS-CoV-2-Infektion beschrieben. Die CDC spricht z.B. von Beschwerden, die mindestens 3 Monate nach der Infektion bestehen können und schwanken (besser/schlechter/wiederkehrend).
Post Vac (Post-Vaccination Syndrome)
„Post Vac“ ist ein geläufiger Begriff im Netz – aber keine einheitlich standardisierte medizinische Diagnose. Post Vac ist symptomatisch kaum sauber von Long Covid zu trennen.
„Spikeopathie“ / Spikopathie
„Spikopathie“ wird oft als Sammelbegriff für Gefäßentzündungen (Endotheleitis/Vaskulitis), Mikrozirkulationsstörungen und Microclots/ Mikrothrombosen verwendet. Der Name stammt von den Spike-Proteinen, die während der Corona-Erkrankung entstehen oder nach der Impfung für lange Zeit vom Körper selbstständig gebildet werden. Es geht also um Zellen, die andere Zellen im Körper angreifen.
“Shedding” / Viral Shedding / Vaccine Shedding
Spike-Proteine werden sehr wahrscheinlich über die Atemluft, über die Haut und über Körperflüssigkeiten, wie Schweiß, Speichel oder Sperma ausgeschieden und können dann von anderen Menschen wieder aufgenommen werden. Ein Phänomen, welches als „Shedding“ bezeichnet wird.
In diesem Video spricht Dr. Peter McCullough über Long Covid und „post vaccine syndromes“ und erklärt, dass das Spike-Protein nach der Impfung teils über viele Monate im Blut nachweisbar ist. Er erklärt, dass verschiedene Chargen der Impfstoff-Dosen unterschiedliche Schweregrade der Folge-Probleme verursachen. Aber auch gibt er eine einfache, günstige und erprobte Methode an die Hand, die Spike-bedingten Probleme mit natürlichen Mitteln anzugehen.
Welche Symptome und Krankheiten werden mit dem Spike-Protein in Verbindung gebracht?
Körperliche Schwäche, chronische Erschöpfung, ein vernebeltes Hirn (Brain Fog) und ein flach gelegtes Nervensystem… Betroffen sind sowohl gegen Corona geimpfte als auch ungeimpfte Personen, denn Spike-Proteine kommen auf verschiedene Weise in den Körper und lösen diffuse Krankheitsbilder aus. Manche Menschen verkraften das besser als andere, die noch immer leiden. Für die zweite Gruppe ist der Rest dieses Artikels gedacht:
Wenn der Körper mit den Spike-Proteinen überflutet wird, entstehen Mikro-Entzündungen die chronisch werden können. Der Körper versucht, die Gefäße zu schützen und bildet Mini-Thromben, die dann auch die nächsten Gefäße wieder verstopfen können. Das kann bis hin zu Schlaganfällen, Herzinfarkten, Lungenembolien und Bewegungseinschränkungen führen.
Entzündungsstoffe können z.B. auch Adrenalin-Rezeptoren blockieren, sodass der Mensch dauererschöpft bleibt, obwohl das Adrenalin im Körper “tobt”. Das kann also biochemisch zu Ängsten und Panik-Attacken führen.
Was kann man untersuchen lassen?
Es gibt Labore, die direkt auf Spike-Proteine testen können. Allerdings verweilen diese nicht für lange Zeit im Blut, sondern wollen sich lieber an Zellen andocken. Daher sind diese Blut-Tests nicht zwingend aussagekräftig. Jedoch können andere Parameter zur Gesundheit des Nervensystems oder des Herzens gemessen werden und auch Blut-Tests können indirekt Hinweise auf eine Spike-Belastung geben:
Entzündungsmarker
Der CRP-Wert zeigt Entzündungen und Infektionen im Körper an. Erhöhte Werte können auf akute oder chronische Erkrankungen hinweisen. Ein Test hilft, Entzündungen zu erkennen, zeigt aber noch nicht genau, ob die Entzündungen von der Ernährung, Leaky-Gut oder von Spike-Proteinen kommen.
Erhöhte Anzahl von Monozyten
Die Monozyten zählen zu den weißen Blutkörperchen. Sie werden im Knochenmark gebildet, halten sich dann für zwei bis drei Tage im Blutkreislauf auf, bevor sie schließlich in das Gewebe eindringen. Dort wachsen sie um das Fünf- bis Zehnfache und entwickeln sich zu sogenannten Makrophagen weiter. Das sind „Fresszellen“. Sie können eingedrungene Erreger in sich aufnehmen. Im Inneren der Makrophagen befinden sich verschiedene Stoffe und Enzyme, um den Erreger abzutöten und zu zersetzen.
Monozyten spielen eine wichtige Rolle bei der Aktivierung des erworbenen Immunsystems. Wenn deren Anzahl permanent hoch ist, könnte das ein Indiz für chronisches Epstein-Barr Virus, Covid19 oder Spikeopathie sein. In diesem Zusammenhang kann auch auf weitere Entzündungsmarker, wie Interleukin-6 oder TNF-α getestet werden.
D-Dimere
D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen. Sie sind ein Biomarker im Blut zur Diagnose von Thrombosen und Embolien.
Autoimmunopathien
Autoimmunopathie bezeichnet eine Erkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem körpereigene Strukturen wie Zellen und Gewebe fälschlicherweise als fremd erkennt und angreift. Diese Fehlregulation der Immunabwehr führt zu einer chronischen Entzündung und Zerstörung betroffener Organe oder Gewebe. Autoimmunopathien können sich auf jedes Organ oder Gewebe im Körper beziehen und sind daher sehr vielfältig in ihrer Ausprägung, zum Beispiel Schilddrüse, Leber, Verdauung, Gelenke, Diabetes-1 uvm… Die Diagnose erfolgt durch Nachweis von Autoantikörpern im Blut, bildgebende Verfahren und gegebenenfalls Gewebeuntersuchungen (Biopsie).
Oder wenn Du Dich zum Beispiel wunderst, warum Du auf einmal depressiv wurdest oder Panik-Attacken bekamst, obwohl das für Dich gar nicht typisch ist, kann auch eine durch Spikes ausgelöste Verwirrung Deiner körpereigenen Bio-Chemie ein Grund dafür sein.
Was können wir tun ?
Oberste Priorität sowohl bei der Impfausleitung als auch beim Schutz vor bzw. der Behandlung von Shedding-Symptomen, ist es zum einen, den Körper vor den negativen Wirkungen des Spike-Proteins zu schützen, und ihn zum anderen dabei zu unterstützen, das Spike-Protein möglichst effektiv abzubauen und auszuscheiden. Dazu müssen wir die entstandenen Entzündungsprozesse im Körper eindämmen und das Energielevel wieder steigern. Dies geht oft mit einer Anpassung des persönlichen Lifestyles einher, der nicht nur bei Spikes hilft, sondern den Körper vor unzähligen Zivilisationskrankheiten schützt.
Dr. Til Steinmeier beschreibt die Entzündungsprozesse, die mit dem Spike Protein in Verbindung stehen und entsprechende Therapie-Ansätze
Wie Du den durch Spike Proteine verursachten Entzündungsprozessen entgegenwirken kannst
Mit einem gesunden Darm geht es los – Das Milieu kontrollieren
Wie man in einem Aquarium das Wasser in einem guten Zustand halten muss, damit es den Fischen gut geht, so muss auch das Milieu im Körper passen, damit es den Zellen gut geht. Es muss also ganzheitlich geschaut werden, wie der Körper wieder auf Vordermann gebracht wird.
Von besonderer Wichtigkeit sind dabei die Darmgesundheit und die Ernährung. Wie der griechische Arzt Hippokrates es schon vor ca. 2.400 Jahren formulierte:
„Deine Nahrung sei deine Medizin und deine Medizin deine Nahrung“
Isst Du eher gesundheitsfördernd oder krankheitsfördernd?
Empfohlen werden also weniger entzündungsfördernde Nahrung, wie zum Beispiel:
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- Zucker
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- Gluten
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- Kaffee
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- tierische Eiweiße
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- Milchprodukte
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- gentechnisch veränderte Lebensmittel
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- toxische Fette, wie zum Beispiel Rapsöl
Und dafür werden mehr Lebensmittel empfohlen, die Entzündungen Vorschub leisten, wie zum Beispiel Wasser, Tees und vitalstoffreiche Pflanzen. Obst, Gemüse, Salate sind entzündungshemmend. Wir essen hier bei uns auf der Finca gern einen Wildkräuter-Salat mit zahlreichen entzündungshemmenden Pflanzen. Es kann gut sein, dass Dir allein diese Umstellung schon helfen wird.
Im weiteren Verlauf des Artikels liest Du von einer Vielzahl an hilfreichen Nahrungsergänzungsmitteln. Da unsere Nahrungsmittel heute zu Tage nur noch sehr geringe Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen enthalten, gleichzeitig jedoch unser Bedarf an diesen Mikronährstoffen durch die enormen Mengen an Umweltgiften, denen wir täglich ausgesetzt sind, enorm gestiegen ist, ist eine Supplementierung unerlässlich geworden.
Bevor Du aber anfängst davon alles mögliche zu schlucken, ist oft eine Darmkur der erste Schritt, um Dein System nicht zu überfordern.
In dieser Sendung wird darüber gesprochen, dass sich Spikes im Darm einnisten und ggf. sogar dort gebildet werden, was verstärkt zu Entzündungskrankheiten, Leaky Gut, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und Durchfällen führen kann.
Dabei helfen Pflanzen für Leber und Darm, zum Beispiel der Löwenzahn (später mehr dazu).
Der Vitalpilz Hericium erinaceus wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin und in der modernen Mykotherapie primär zur Regeneration der Magenschleimhaut, zur Linderung von Entzündungen im Verdauungstrakt, zur Wiederherstellung einer gestörten Darmflora und Reparatur der Darmwand eingesetzt.
Kollagen repariert die Darmwand, indem es die Integrität der Schleimhaut stärkt und die sogenannten „Tight Junctions“ (enge Zellverbindungen) stabilisiert, was das Eindringen von Toxinen verhindert und das Leaky-Gut-Syndrom lindern kann. Die heilende Wirkung basiert auf wertvollen Aminosäuren wie Glycin, Prolin und Hydroxyprolin, die direkt in die Regeneration geschädigter Epithelzellen eingreifen und Entzündungsreaktionen durch die Hemmung von Zytokinen (z. B. TNF-α, IL-6) reduzieren. Für eine signifikante Reparatur der Darmwand wird in Studien eine tägliche Einnahme von 10–20 g hydrolysiertem Kollagen über einen Zeitraum von mindestens 8–12 Wochen empfohlen, wobei die Wirkung durch die Kombination mit Vitamin C optimiert werden kann.
Baobab-Pulver wirkt als starkes Präbiotikum und fördert gezielt das Wachstum gesunder Darmbakterien. Die enthaltenen löslichen Ballaststoffe dienen als Nahrung für nützliche Mikroorganismen und stimulieren deren Vermehrung. Durch diese präbiotische Wirkung hilft Baobab, das Gleichgewicht im Verdauungssystem zu erhalten, die Immunabwehr zu stärken und die Nährstoffaufnahme zu optimieren.
Bentonit ist ein vulkanisches Tonmineral, das durch Verwitterung von Vulkanasche entsteht und eine stark quellfähige, negativ geladene Struktur besitzt. Aufgrund dieser Eigenschaften bindet es Toxine, Schwermetalle, Schimmelpilzgifte und Bakterien im Magen-Darm-Trakt, die dann über den Stuhl ausgeschieden werden, ohne in die Blutbahn zu gelangen. Gleichzeitig bildet Bentonit einen schützenden Gel-Film auf der Darmschleimhaut, der gereizte Bereiche beruhigt, Entzündungen lindert und als Barriere verhindert, dass Schadstoffe in den Blutkreislauf eindringen. Diese doppelte Wirkung aus Entgiftung durch Adsorption und Schutz der Schleimhaut macht es zu einem häufig eingesetzten Mittel bei Reizdarm, Leaky-Gut-Syndrom und bakteriellen Darminfektionen.
Wie Du nach dem Darm-Aufbau das Immunsystem stärkst
Bewegung an der frischen Luft
Ich bin sicher nicht der Erste, von dem Du hörst, dass Bewegung an der frischen Luft gut ist. Aber besonders, wenn Du gesundheitliche Probleme mit Entzündungsprozessen im Körper hast… Mach es einfach, denn es hilft! Und selbst wenn Du nur ein paar Hundert Meter laufen kannst, fang trotzdem damit an und gehe jeden Tag ein paar Meter mehr. Konzentrier Dich dabei auf Deine Atmung, sodass Du möglichst lange ausatmest. Wenn ich laufe, zähle ich meine Schritte: 4 einatmen, 4 halten, 8 ausatmen. Das bringt Dir wichtigen Sauerstoff ins System.

Vitamin C
Vitamin C klingt zu banal? Gott hat es nicht ohne Grund als wichtigstes Antioxidanzmittel in Obst und Gemüse verbaut. Doch bei dieser Art von Krankheit setzen Ärzte und Therapeuten oft sehr hohe Dosen ein, um Entzündungen erfolgreich zu reduzieren. Tatsächlich sogar intravenös, um noch viel mehr davon in den Körper zu bekommen, als Du Dir über die Nahrung selber zuführen oder vertragen könntest.
Aber selbst wenn Du keinen Zugang zu Vitamin-C-Infusionen hast, kannst Du es über die Nahrung in natürlicher Form zu Dir nehmen. Und dazu kannst Du über den Tag verteilt drei mal ein Gramm als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Dr. Thomas Levy empfiehlt sogar in seinem Multi-C-Protokoll eine tägliche Einnahme von 6 bis 12g Vitamin C, verteilt auf liposomales Vitamin C, Natriumascorbat und Ascorbylpalmitat.
Vitamin D
Gerade in Zeiten wie diesen ist es besonders wichtig, die Wirkung und richtige Dosierung von Vitamin D zu kennen. Vitamin D spielt eine entscheidende Rolle für das Immunsystem und kann wesentlich zur Infektionsprophylaxe beitragen. Viele Infekte lassen sich durch eine tägliche Einnahme von Vitamin D verhindern, und selbst im Krankheitsfall ist bei einem ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel oft mit einem deutlich milderen Verlauf zu rechnen. Als guter Wert gilt ein Vitamin-D-Spiegel zwischen 60 und 80 ng/ml, als besonders günstig ein Bereich zwischen 80 und 100 ng/ml.
Einige Ärzte für funktionelle Medizin empfehlen sogar Werte zwischen 100 und 120 ng/ml. Da in deutschen Breitengraden ein großer Teil der Bevölkerung unter einem Vitamin-D-Mangel leidet, sind in vielen Fällen täglich 5000 bis 10.000 IE Vitamin D notwendig, um einen ausreichend hohen Spiegel zu erreichen und dauerhaft zu halten. Und selbst bei uns im oft bewölkten Norden Teneriffas kann ein Vitamin-D-Mangel auftreten (habe ich selber schon erlebt!).
Um die passende tägliche Dosis individuell zu bestimmen, sind Blutkontrollen sinnvoll. Ratsam ist außerdem, Vitamin D gemeinsam mit Vitamin K einzunehmen. Ein hochwertiges Vitamin-K-Produkt sollte sowohl Vitamin K1 als auch Vitamin K2 enthalten, darunter die Formen Menachinon-4 (MK-4) und Menachinon-7 (MK-7). Ähnlich wie Vitamin C gilt auch Vitamin K selbst in sehr hohen Dosen nicht als toxisch, sodass auch eine höhere Einnahme sinnvoll sein kann, um eine optimale Wirkung zu erzielen.
Omega-3 Fettsäuren
Eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren lässt bestimmte Entzündungsmarker wie z.B. Interleukin-6 im Blut um bis zu zwölf Prozent sinken und sollten zur ganzheitlichen Therapie einer jeden Problematik gehören, die auf einer chronischen Entzündung basiert und auf eine Senkung der Entzündungswerte abzielt. Dies trifft sowohl auf die kurzkettigen wie auf die langkettigen Omega-3-Fettsäuren zu.
Wichtig sind hierbei hochwertige Produkte, also keine Kapseln, die bereits nach Fisch riechen (ist bereits oxidiert und hat nicht mehr den gewünschten Effekt). Pflanzliche Lebensmittel, die viele Omega-3-Fettsäuren enthalten, wären zum Beispiel Nüsse und Öl-Saaten. Besonders hohe Konzentrationen sind entsprechend in Walnussöl, Hanföl oder Leinöl zu finden (wichtig: kurzkettige Fett-Säure “Alpha-Linolensäure”; Studie zur Wirksamkeit bei Entzündungen). Um sich zum Ausgleich mit ausreichend langkettigen Omega-3-Fettsäuren zu versorgen, eignet sich insbesondere Algenöl.
Kurkuma
Kurkuma wirkt entzündungshemmend, hauptsächlich durch seinen Wirkstoff Curcumin, der in der Gelbwurzel enthalten ist. Studien zeigen, dass Curcumin entzündungshemmend wirkt, vergleichbar mit Kortison – allerdings ohne dessen typische Nebenwirkungen. Es beeinflusst verschiedene Signalwege im Körper, blockiert die Bildung entzündungsfördernder Stoffe und unterstützt die Abwehr von freien Radikalen.
Die tägliche Dosierung sollte zwischen 1 und 3 Gramm Kurkuma-Pulver liegen. Höhere Dosen können Übelkeit oder Durchfall verursachen. Curcumin ist nicht wasserlöslich und wird vom Körper schlecht aufgenommen. Für eine bessere Bioverfügbarkeit sollte es mit Fett kombiniert werden, idealerweise gleich eines der genannten Omega-3 Öle.
Grüntee-Extrakt
Grüntee-Extrakt wirkt nachweislich entzündungshemmend und wird auch in der Behandlung gegen Spikes verwendet. Die Wirkung beruht auf den hochwirksamen Polyphenolen und Catechinen, die freie Radikale neutralisieren. Das gibt es als Nahrungsergänzung in Kapselform und natürlich auch als Tee. Aber bevor Du anfängst, literweise Grüntee zu trinken, Achtung: Besorg Dir unbedingt kontrollierte Ware mit Siegel aus dem Reformhaus.
Da ich selbst zur Herstellung meines Kombuchas große Mengen Grüntee verwende, kaufe ich schon seit Jahren bei “Tee-Kampagne”. Grüntees vom Discounter sind oft mit allerlei Stoffen belastet, die Du vermeiden solltest.
Quercetin & Zink
Quercetin ist ein natürlich vorkommender Pflanzenstoff, ein sogenanntes Flavonoid, das in vielen bunten Obst- und Gemüsesorten enthalten ist, z.B. in Zwiebeln, Äpfeln, Beeren, Brokkoli, grünem Tee, Kapern oder unserem Wildkräuter-Salat von der Finca. Wir ergänzen es bei Bedarf zusätzlich in Kapsel-Form und es ist auch Bestandteil von Grapefruitkern-Extrakt. Auch gewinnen wir es durch das Auskochen von Grapefruit- und Zitronen-Schalen in Bio-Qualität. Die Aufnahme vom Körper kann durch eine Kombination mit Vitamin C oder Bromelain gesteigert werden.
Es ist bekannt als ein starkes Antioxidans, das Deinen Körper vor schädlichen freien Radikalen schützt – Instabilitäten, die Zellen schädigen und Alterungsprozesse fördern können. Es wirkt entzündungshemmend, immunstärkend, fördert die Gesundheit der Blutgefäße, kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken uvm..
Quercetin wirkt als Ionophor für Zink. Das bedeutet, es hilft dabei, Zinkionen durch die Zellwand hindurch in die Zelle zu transportieren. Da Zink allein die Zellmembran nicht leicht passieren kann, benötigt es eine Art „Schlüssel“ – und hier kommt Quercetin ins Spiel. Es bindet sich an Zink und ermöglicht so dessen Eindringen in die Zelle. Dort kann Zink dann seine antivirale Wirkung entfalten, zum Beispiel durch Hemmung der Virusvermehrung bei RNA-Viren wie Grippe oder Coronaviren.
Enzyme
Beobachtungen und Erfahrungen von Therapeuten bestätigen, dass Enzyme das Blut geschmeidiger und flüssiger machen. Die in Zusammenhang mit Spikes am häufigsten genannten sind Bromelain und Nattokinase, um Gefäße zu reinigen.
Bromelain ist ein natürliches Enzym aus der Ananas, das vor allem entzündungshemmend, abschwellend und blutverdünnend wirkt. Es spaltet Proteine! Nüchtern eingenommen (30–60 Minuten vor Essen), gelangt Bromelain teilweise unverändert ins Blut und wirkt überall im Körper.
Nattokinase ist ein Enzym, das durch die Fermentation von Soja-Bohnen gewonnen wird. Es wirkt entzündungshemmend und spaltet Eiweißstrukturen, insbesondere bei der Blutgerinnung, was zur Auflösung von Blutgerinnseln führt. Zudem unterstützt es die allgemeine Herzgesundheit.
Damit die Enzyme gut vom Körper aufgenommen werden und wirken können, müssen sie auf nüchternen Magen eingenommen werden, also idealerweise mindestens 30 Minuten, besser eine Stunde vor dem Frühstück. Wenn Du sie zusammen mit der Nahrung aufnimmst, verbesserst Du lediglich die Verdauung, aber das Ziel ist ja ein anderes.
Um die meisten mit Spike Proteinen verbundenen Beschwerden gut und günstig loszuwerden, empfiehlt Dr. Peter McCullough täglich 2x 2000 FU Nattokinase, 500 mg Bromelain, und 2x 500 mg Kurkumin. Die Anwendung erfolgt über einen Zeitraum von ca. 3 Monaten. Wenn Du schon früher das Gefühl hast, dass Du es nicht mehr brauchst, kannst Du auch früher abbrechen oder kannst es bei anhaltenden Beschwerden auch noch für weitere Monate einnehmen.

Glutathion
Glutathion wirkt primär als wichtigstes intrazelluläres Antioxidant. Es fungiert zudem als entscheidender Faktor für die Leber-Entgiftung, da es toxische Stoffwechselprodukte, Schwermetalle oder Alkohol-Nebenprodukte bindet und deren Ausscheidung ermöglicht.
Es stärkt die Immunabwehr, reguliert entzündliche Prozesse und ist essentiell für die Funktion weißer Blutkörperchen. Es schützt die Zellen und durch die Aufrechterhaltung eines reduzierenden Milieus in den Zellen verlangsamt es degenerative Alterungsprozesse. Es unterstützt die Zell-Erneuerung sowie die Energieproduktion. Bei einem Mangel, der oft durch oxidativen Stress, aber eben auch durch Spike-Proteine ausgelöst wird, können Symptome wie chronische Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und eine erhöhte Infektanfälligkeit auftreten.
Die Wirksamkeit von oral eingenommenem Glutathion ist jedoch umstritten, da es im Darm oft aufgespalten oder oxidiert wird, bevor es die Zellen erreicht. Daher empfiehlt es sich, dem Körper die Bausteine zu geben, aus denen er selber schnell dieses wichtige Entgiftungsmolekül herstellen kann: N-Acetyl-Cystein, kurz NAC, eine schwefelhaltige Aminosäure.
Magnesium
Magnesium ist an etwa 80% aller Stoffwechselfunktionen beteiligt und spielt eine zentrale Rolle bei der Energieproduktion sowie bei der Bildung von Eiweißen und unserer Erbsubstanz. Gleichzeitig wirken Vitamin C und Magnesium synergistisch, verstärken sich also gegenseitig, wenn es darum geht, erhöhten intrazellulären oxidativen Stress zu reduzieren und Viren oder Bakterien abzutöten. Da schätzungsweise rund 80 % der Bevölkerung nicht ausreichend mit Magnesium versorgt sind, gilt eine tägliche Zufuhr von mindestens 300 bis 400 mg als essentiell, wobei viele Menschen heute sogar 600 bis 1000 mg pro Tag benötigen, um ihren Bedarf zu decken.
Dennoch sollte Magnesium nicht unkritisch eingenommen werden, denn eine Überdosierung ist grundsätzlich möglich und kann sich durch Müdigkeit, Blutdruckabfall, Muskelschwäche, nachlassende Reflexe und eine abgeflachte Atmung bemerkbar machen. Bei oraler Einnahme besteht allerdings ein großer Sicherheitsbereich, und Menschen mit normaler Nierenfunktion sind meist vor einer Vergiftung geschützt, weil in der Regel zunächst Durchfall auftritt, bevor eine generalisierte Magnesium-Toxizität entsteht. Kritisch kann die Einnahme vor allem bei eingeschränkter Nierenfunktion sowie bei chronischer Verstopfung werden, insbesondere bei älteren Menschen.
Als besonders empfehlenswert gilt Magnesiumglycinat, bei dem Magnesium an die Aminosäure Glycin gebunden ist, denn diese Form ist sehr gut bioverfügbar und gut absorbierbar; zugleich benötigt der Körper Glycin für die Bildung von Glutathion sowie für die Kollagen-Synthese, weshalb eine zusätzliche Glycinquelle grundsätzlich sinnvoll ist. Magnesium-Threonat wurde speziell dafür entwickelt, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, um die Hirnleistung positiv zu beeinflussen und neurologischen Erkrankungen entgegenzuwirken. Liposomales Magnesium wiederum wird, wie andere liposomale Produkte auch, direkt in die Zellen transportiert, wo es benötigt wird.
Energie-Level steigern durch Stärkung der Mitochondrien
Um Dein Energie-Level wieder zu steigern, ist es sinnvoll, die Kraftwerke der Zelle zu unterstützen, die Mitochondrien. Dazu gibt es verschiedene Strategien. Wichtig sind hier bei Vital-Stoffe, zum Beispiel das Co-Enzym Q10.
Auch die Erhöhung des NAD+-Spiegels ist ein zentraler Mechanismus, um die Funktion, Effizienz und Gesundheit der Mitochondrien zu stärken, da NAD+ als essentielles Coenzym für die Energieproduktion (ATP) und zelluläre Reparaturprozesse dient. Durch die Gabe von NAD+-Vorstufen wie Nicotinamid-Ribose kann der körpereigene NAD+-Spiegel signifikant gesteigert werden. Das ist ein Vitamin-B3, gekoppelt an einen mitochondrien-gängigen Zucker, der von allein ohne Insulin oder Bauchspeicheldrüse den Weg zum Kraftwerk findet und das Vitamin dorthin bringt.
Als Bausteine zum Recyclen der Mitochondrien ist auch die Aminosäure Arginin interessant. L-Arginin fördert die Gefäßerweiterung, indem es im Körper in den Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) umgewandelt wird, was die glatte Muskulatur der Blutgefäße entspannt und den Blutdruck senkt.
Der Vitamin-B-Komplex ist essentiell für die Funktion der Mitochondrien, da er aus acht Vitaminen besteht, die als Coenzyme zentrale Stoffwechselprozesse wie den Abbau von Kohlenhydraten und Proteinen anstoßen. Diese Vitamine sind notwendig, um Nährstoffe in den Mitochondrien in den universellen Energieträger ATP umzuwandeln. Ein Mangel an B-Vitaminen kann zu chronischer Erschöpfung, verminderter Leistungsfähigkeit und einer Überlastung der Zellkraftwerke führen. Um die mitochondriale Leistung wieder anzukurbeln, werden oft Kombinationen aus dem B-Komplex und weiteren Nährstoffen wie PQQ, Coenzym Q10, L-Carnitin und Magnesium empfohlen.
Ich empfehle ein Buch, das mir damals beim Studium der Materie während meiner eigenen Long Covid Erkrankung half. Dieses wertvolle Wissen hilft auch bei unzähligen weiteren Erkrankungen: Dr. Bodo Kuklinski & Dr. Anja Schemionek – “Mitochondrientherapie – die Alternative : Schulmedizin? Heilung ausgeschlossen!”
Stress und Angst reduzieren
Wenn Du Stress im Alltag hast, lohnt es sich zu überlegen, wie das Leben neu gestaltet werden kann oder mehr Pausen zur Regeneration integriert werden können. Der Vagusnerv spielt eine zentrale Rolle bei der Stressbewältigung, da er als Hauptnerv des parasympathischen Nervensystems (auch „Entspannungsnerv“ oder „Ruhe-und-Verdauungs-Nerv“) den Körper aus dem Stress-Modus des Sympathikus holt. Chronischer Stress führt oft zu einer dauerhaften Aktivierung des Sympathikus, wodurch der Vagusnerv gehemmt wird, was Symptome wie innerer Unruhe, Herzrasen, Bluthochdruck und Verdauungsprobleme zur Folge haben kann. Eine gezielte Aktivierung des Vagusnervs kann Stress-Reaktionen lindern und den Körper schneller in den Entspannungsmodus versetzen. Dies lässt sich durch einfache Übungen erreichen, wie zum Beispiel tiefe, langsame Bauchatmung (Ausatmen ist länger als Einatmen), Massagen im Halsbereich, Summen, kaltes Wasser trinken oder Gebet.
Stress und Schlaf stehen in einer wechselseitigen Beziehung, bei der psychischer Druck den Schlaf stört und Schlafmangel den Stresslevel erhöht. Stresshormone wie Cortisol verhindern das Einschlafen, da sie den Körper im Wach-Alarm-Modus halten und die Produktion des Schlafhormons Melatonin unterdrücken. Dies führt häufig zu Einschlafstörungen, nächtlichem Aufwachen oder einem verminderten Tiefschlaf, wodurch der Körper nicht zur Ruhe kommt. Der Schlaf selbst ist jedoch essentiell für die Verarbeitung von Stress: Forschungen zeigen, dass Schlafphasen helfen, das Stresshormon Cortisol abzubauen und das Nervensystem zu regulieren. Ohne ausreichenden Schlaf entsteht ein Teufelskreis, bei dem die verringerte Belastbarkeit den Stress im Alltag weiter steigert.
Angst, Psyche und Gesundheit sind eng über psychosomatische Mechanismen verknüpft: Dauerhafter Stress und Konflikte schwächen das Immunsystem, wobei körperliche Beschwerden und seelische Belastungen sich oft auch erneut in einem Teufelskreis gegenseitig verstärken.
Gegenmaßnahmen umfassen:
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- Vermeide Bildschirmlicht, Koffein und Alkohol am Abend.
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- Entspannungstechniken wie Atemübungen oder Gymnastik vor dem Schlafen.
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- Das Ablegen von Sorgen durch ein Notizbuch oder die Übergabe an Jesus, um das „Gedankenkarussell“ zu stoppen.
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- Das Gebet kann als ergänzende Strategie wirken, indem es das Vertrauen stärkt und innere Ruhe fördert. Es ermöglicht, Ängste und Sorgen direkt vor Gott zu bringen, was den Druck nehmen kann und als Quelle der Hoffnung dient. Für Christen ist das Gebet eine Möglichkeit, Zuversicht und Kraft zu gewinnen.
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- Schaff Dir eine ruhige Schlafumgebung und feste Schlaf-Routinen. Für entspannten Schlaf wird auch die Einnahme von Magnesium-Glycinat empfohlen.
Wie Du verhinderst, dass sich Spike Proteine an Deine Zellen andocken können
Die beste Medizin hat Gott großzügig in Deinen Vorgarten gesetzt: Löwenzahn kann das Andocken der Spikes an den ACE2-Zell Rezeptoren blockieren, eben diese Rezeptoren, die das Spike-Protein nutzt, um an der Zelle anzudocken. Wenn dieser Rezeptor bereits vom Löwenzahn blockiert ist, ist die Zelle also geschützt.

Löwenzahn ist daher nicht nur wegen seiner Funktionen für Leber und Darm so wertvoll. Es unterdrückt gleichzeitig die Freisetzung des entzündungsfördernden Zytokins Interleukin-6. Daher ist es ratsam, so viel wie möglich von der Pflanze zu essen. Von der Wurzel bis zur Blüte ist alles essbar. Ich verwerte die Pflanze regelmäßig als Salat. Die Wirkung kann durch die Herstellung einer Löwenzahn-Tinktur auch noch verstärkt werden. Wir legen dazu Wurzeln, Blätter und Blüten für zwei Wochen in mindestens 40% Alkohol ein. Und dann kann die Tinktur bereits in geringen Dosen konsumiert werden.
Den gleichen Effekt, dass die ACE2-Rezeptoren der Zelle belegt werden, sodass die Spikes nicht andocken können, hat das Medikament Suramin. In seiner natürlichen Form kommt es in Kiefernnadeln und anderen Nadelbäumen vor. Hier sind im Vergleich zur synthetischen Form auch noch weitere gute Wirkstoff-Spektren enthalten. Neben ätherischen Ölen auch viel Vitamin C. Wir bereiten aus Kiefernnadeln einen leckeren Tee zu. Versuche, möglichst von Umweltgiften unbelastete Nadeln zu bekommen. Die kleinen Zweige, an denen die Nadeln hängen, sind auch sehr wertvoll für den Tee. Wir kombinieren eine Handvoll Nadeln mit Süßholzwurzel und Sternanis. Diese beiden Gewürze enthalten Moleküle, die sich an Spikes heften können, um ihre Funktion zu hemmen. Und das Beste: unsere Kinder lieben diesen Tee!
Wie können Spike Proteine eliminiert werden?
Wenn wir verhindern, dass sich Spikes an die Zellen andocken, heißt das nicht, dass sie alle bereits unschädlich gemacht wurden. Der gesunde Körper kann das sicher in gewissem Maße auch selbst steuern. Manchmal muss man aber auch noch etwas nachhelfen, wenn vielleicht die Spike-Last so groß ist und der Körper von allein nicht damit klar kommt. Mit meine folgenden Ausführungen spiegele ich meine eigenen Erfahrungen mit Long Covid und zeige, wie ich da in Eigenverantwortung wieder rausgekommen bin:
Nach meiner ersten Corona-Infektion hatte ich mich durch meinen damals schon gesunden Lifestyle innerhalb weniger Tage wieder ganz gut erholt… Dachte ich! Aber bei gefühlten 80% Leistungsfähigkeit blieb das Energielevel stecken. Und dann bewegte es sich in den folgenden Wochen eher wieder abwärts Richtung gefühlter 60%. Damals wusste ich noch nicht um die Zusammenhänge und Maßnahmen, die ich heute in diesem Artikel zusammenfasse. Aber dennoch habe ich alle möglichen gesunden Maßnahmen ergriffen, die mir eingefallen sind und das waren tatsächlich einige. Ich hatte auch viel Geld für Nahrungsergänzungsmittel ausgegeben. Wenn mir jemand geraten hat, ich solle dies oder jenes ausprobieren… Ich tat es bereitwillig. Ich wollte ja nur wieder leistungsfähig werden. Und bestimmt hat das auch geholfen, dass ich irgendwo zwischen 60% und 80% gependelt bin und nicht tiefer, doch ich wollte einfach wieder auf 100% kommen. Schließlich wollte ich ja auch “normal” arbeiten und meine Familie versorgen.
Chlordioxid-Lösung (CDL / CDS)
Eine Sache hatte ich jedoch noch nicht probiert, von der ich zwar schon mal im Internet gehört habe und auch Freunde hier vor Ort mir von ihren guten Erfahrungen in Verbindung mit Corona berichtet hatten: Chlordioxid-Lösung (CDL / CDS). Der Name klang irgendwie einschüchternd und ich war tatsächlich zögerlich oder gar ein wenig ängstlich. Schließlich habe ich aber eine Flasche bestellt und es dauert hier auf den Kanaren ein paar Wochen bis Lieferungen ankommen. In lokalen Läden konnte man das damals hier nicht kaufen. Ich habe auch gleich noch ein Buch darüber gekauft und angefangen, weiter im Netz zu recherchieren. Wenn Du danach googelst, wirst Du auf Seite 1 eher lesen, dass das kreuzgefährlich ist und Du auf jeden Fall die Finger davon lassen solltest. Zugegeben, wenn Du die komplette Flasche auf einmal und unverdünnt trinkst, kann das zutreffen, was da in den oberen Suchergebnissen zu lesen ist. Aber das ist ja nicht die Art der Einnahme, von der die Menschen sprechen, die es erfolgreich anwenden:
Nach 5 Tagen der täglichen Einnahme war ich symptomfrei! Welch eine Erleichterung nach so vielen Wochen des Leidens. Ich stoppte die Einnahme und dachte, jetzt ist alles geklärt und ich kann mit meinem alten Leben weitermachen. Doch nach zwei Wochen begann die Energie-Kurve erneut zu sinken, bis ich realisierte, dass ich wieder zurück im Long-Covid-Muster hing. Oh mann, nicht schon wieder! Aber nun hatte ich ja meine neue Wunderwaffe und nach 5 Tagen der Einnahme war wieder alles gut und ich bei 100%.
Ein Arzt, den ich damals mit Studien am Menschen, klinischen Nachweisen und interessanten Erklärungen zum Thema Chlordioxid gefunden habe, war Dr. Andreas Kalcker. Und ich empfehle auch, wer CDL in Eigenverantwortung einnimmt, sollte sich vorher etwas damit beschäftigen, um zu verstehen, was da im Körper passiert. Das ist nicht kompliziert und richtig angewendet, auch völlig harmlos und kann nicht nur bei Problemen mit Spikes helfen. Mittlerweile produziere ich mein eigenes CDL zu Hause und habe auch unzählige weitere begeisterte Anwender getroffen.
Hier mal ein paar Video-Ausschnitte von Andreas Kalcker zum Thema Ausleitung Spike Protein, Impfung und Ausleitung mit CDL:
Nach 4 weiteren Wochen kamen die Symptome wieder zurück und dieses Mal auch heftiger. Und jetzt hatte mein Körper auch nicht mehr so gut auf das CDL angeschlagen, wie vorher. Also habe ich weiter recherchiert. Interessant fand ich damals schon Sauerstoff-Therapie in einer Überdruck-Kammer. Denn wie ich bereits durch CDL gelernt habe, spielt Sauerstoff eine wichtige Rolle im Verständnis der Symptome und der Bekämpfung der Spikes. Aber solch eine Therapie war hier auf Teneriffa und bei meinem Budget leider nicht für mich verfügbar. Ich war schon bald der Verzweiflung nahe. Ich wollte doch nur wieder gesund sein und für den Alltag funktionieren.
Fasten
Eines Nachts lag ich wach im Bett und schaltete aus Langeweile YouTube ein. Da stand ganz oben im Feed eine Doku von Arte: Heilfasten statt Medikamente (gibt es mittlerweile leider nicht mehr im Netz). Bisher hatte ich mich noch nie mit dem Thema beschäftigt, aber ebendiese Doku war so spannend, aufschlussreich und erfolgversprechend, dass ich mich am nächsten Tag noch tiefer in die Materie eingearbeitet habe (es gibt auch noch andere gute Dokus darüber). Auf der Suche nach der Kombination mit Long Covid fand ich auch Kliniken, die betreutes Buchinger-Fasten für Patienten wie mich anbieten. Spannend fand ich damals, dass ich in den Tagen vorher schon in der Bibel immer wieder über das Thema Fasten gestolpert bin. So gab ich mir einen Ruck und begann. Ich habe gleich mal 5 Tage am Stück durchgezogen. Das erste Mal Fasten war auf jeden Fall eine interessante Erfahrung und gehört mittlerweile zu meinem Standard-Repertoire für diverse Heilprozesse (ich faste mittlerweile mehrmals im Jahr nur noch 3 Tage). Aber lange Geschichte kurz: Mein Long Covid habe ich durch Fasten endgültig besiegt!
Ist es möglich, die körpereigene Produktion von Spikes nach der Gen-Therapie wieder rückgängig zu machen?
Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz, Prof. Dr. Brigitte König, Dr. med. Kurt Müller, Prof. Dr. Albrecht Hempel setzen sich in diesem Kolloquium damit auseinander, wie unkontrollierte Spike-Proteine wieder aus dem Körper entfernt werden können. Doch sie betonen: Solange sie nach der Gen-Therapie (sogenannte Impfung) ständig nachproduziert werden, besteht die Gefahr, dass das Fass überläuft. Wie könnte also der Zufluss gestoppt werden?
Eine wegweisende Studie aus Japan, die sogenannte Tanaka-Studie gibt Hoffnung. Sie zeigt, dass es möglich ist, defekte Ribosomen zu reparieren, wodurch der tropfende „Wasserhahn“ abgestellt werden kann. Besonders bemerkenswert ist, dass diese Methode nicht nur bei der Bekämpfung von Spike-Proteinen wirksam ist, sondern auch das Potenzial hat, unkontrollierte Zellteilungen bei Krebs zu beeinflussen: Ein Pilz namens Huaier-Pilz. Es wurde gezeigt, dass er auf die Zellgesundheit positiv wirkt und zur Wiederherstellung des Gleichgewichts im Körper beitragen kann.
Einnahme-Empfehlung aus der Studie:
Min. 10 g pro Tag. Zur Krebstherapie 20 – 40 Gramm pro Tag, als Pulver oder Granulat.
Wie lange sind die Maßnahmen erforderlich ?
Solange das Spike-Protein im Körper zirkuliert, egal auf welche Weise es in den Körper gelangt ist, solltest Du Deinen Körper auch vor seinen schädigenden Wirkungen schützen und seine Eliminierung vorantreiben. Da es sich gezeigt hat, dass manche Geimpfte über Jahre hinweg in großer Menge Spike-Protein produzieren, ist eine langfristige Änderung des Lifestyles und eine Anwendung der Maßnahmen zu überlegen, je nachdem wie stark die Beschwerden sind und wie lange sie bleiben. Das Gleiche gilt im Prinzip für auch Ungeimpfte.
Wie bei jeder Umstellung des Lifestyles ist es ratsam, nicht alles auf einmal zu umsetzen. Stelle jede Woche eine andere Sache um und schaffe Dir Routinen, damit Du irgendwann gar nicht mehr darüber nachdenken musst und die gesunden Routinen verinnerlicht hast. Du wirst mit der Zeit merken, dass sich vielleicht Geschmack und Vorlieben ändern. Wenn Du also bisher denkst, dass etwas niemals für Dich in Frage kommt, wirst Du Dich vielleicht in Zukunft positiv wundern.
Mit Sicherheit gibt es noch weitere Möglichkeiten, Spike-Proteine unschädlich zu machen, die ich nicht auf dem Schirm habe. Und bestimmt schlagen manche Ansätze bei den einen besser an als bei anderen. Schreibe Deine Erfahrungen gern in die Kommentare.
Wenn Du diesen Artikel bis hierher gelesen hast, hast Du aus Gründen mit Sicherheit gesteigertes Interesse am Thema. Dann gilt mein Gebet auch Dir, dass ich Dir mit dem Beitrag helfen kann. Wenn Du jemanden kennst, dem diese Informationen helfen können, dann teile sie bitte und hilf damit, unnötige Leiden zu reduzieren. Und wenn Du Dich angesprochen fühlst und unsere Hilfe suchst, nimm gern persönlich Kontakt mit uns auf. Vielleicht hilft Dir ja auch ein Retreat bei uns, um wieder neue Kraft zu schöpfen.
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